Die Befoerderer Der TBNE

1. August 2016

WICHTIG:   Tarifliche Kooperation zwischen HKX und DB Regio endet zum 31.08.2016

Ab dem 1. September 2016 gelten Fahrkarten des „DB-Tarifs“ (z. B. auch Schönes-Wochenende-Ticket, Quer-durchs-Land-Ticket etc.) NICHT mehr in  den Zügen des „HKX“ (Hamburg-Köln-Express).

Die DB nimmt bei der DB im Vorverkauf erworbene Fahrkarten mit Gültigkeit ab dem 01. September 2016, die aufgrund der dann für HKX-Züge erforderlichen HKX-Fahrkarten nicht mehr benötigt werden, kostenlos zurück, wenn diese VOR Fahrtantritt bei einer DB-Verkaufsstelle zurückgegeben werden.

17. Oktober 2014

Streikmaßnahmen der Lokführergewerkschaft GDL gegen die Deutsche Bahn

Für Zeiträume, in denen Streikmaßnahmen stattfinden, schaltet die Deutsche Bahn die kostenfreie Servicerufnummer 08000 99 66 33.

Bitte informieren Sie sich im Internet unter www.bahn.de über eventuelle Ersatzfahrpläne. Aufgrund von Ersatzfahrplänen können auch Züge ausfallen, die zeitlich vor der Streikmaßnahme fahren würden.

Auch nach Beendigung der Streikmaßnahme kann es weiterhin zu Verzögerungen und Zugausfällen kommen, weil bestreikte Züge noch nicht an den Orten angekommen sind, von denen sie eigentlich verkehren würden.

Neue Rufnummer für das Servicecenter Fahrgastrechte – jetzt zum günstigen Fixpreis

Das Servicecenter Fahrgastrechte bearbeitet Entschädigungsanträge im Auftrag von über 50 Eisenbahnen in Deutschland. Ab dem 01. Juni 2013 ändert sich die zentrale Rufnummer für das Servicecenter (eine Ziffer). Unabhängig von der Dauer des Gesprächs kostet ein Anruf dann 20 Cent aus dem Festnetz und 60 Cent aus dem Mobilfunknetz.

Die neue Rufnummer des Servicecenters Fahrgastrechte lautet:
0180 6 20 21 78 *)

Postalisch ist das Servicecenter weiterhin unter folgender Adresse erreichbar: Servicecenter Fahrgastrechte, 60647 Frankfurt am Main

Bitte beachten Sie, dass der TBNE Informationen zu den Fahrgastrechten unter www.FAHRGASTRECHTE.info als übergreifenden Service für die Eisenbahnen zur Verfügung stellt – der TBNE ist aber nicht das Servicecenter Fahrgastrechte und kann deshalb Eingaben, die fälschlicherweise an uns gesandt werden, nicht bearbeiten.

*20 ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct/Anruf

Der TBNE

- Tarifverband der Bundeseigenen und Nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Deutschland - ist mit über 60 Jahren Existenz bereits ein "alter Knabe".

Der TBNE entstand aus verschiedenen Vorgängerinstitutionen und widmete sich zunächst vorwiegend der Aufgabe, daran mitzuwirken, dass…

für die Beförderung von Personen, die sich auf mehrere aneinander anschließende Eisenbahnen des öffentlichen Verkehrs erstreckt, direkte Abfertigung eingerichtet wird und im Personenverkehr durchgehende Tarife aufgestellt werden.

Soweit der Gesetzestext - anders ausgedrückt:
Der Kunde soll nicht bei jeder Eisenbahn eine neue Fahrkarte lösen müssen, sondern diese bereits vorher möglichst für alle Eisenbahnen erhalten können, die er benutzen möchte.

Mit der Liberalisierung und Regionalisierung des Schienen-Personennahverkehrs (SPNV) stieg die Bedeutung dieser "Mitwirkungspflicht" der Eisenbahnen enorm an und der Aufgabenschwerpunkt des TBNE verlagert sich seither immer mehr von dem "klassischen" Modell der hintereinander verkehrenden Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) zu den Fällen, in denen mehrere Bahnen auf dem gleichen Streckenabschnitt verkehren.

Der TBNE bildet heute eine Kooperationsplattform der Eisenbahnen, die es ermöglicht, den gesetzlichen Anforderungen und vor allem auch den Ansprüchen der Kunden an einen unternehmensübergreifenden SPNV nachzukommen. Dies ist möglich, weil der überwiegende Teil der Eisenbahnverkehrsunternehmen im SPNV dem TBNE mittelbar oder unmittelbar angehört.

Dabei beschränkt sich der TBNE primär darauf, die Beziehungen zwischen den einzelnen Bahnen zu regeln bzw. diese mit marktorientierten Lösungsansätzen in ihrer Arbeit zu unterstützen. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit den "Aufgabenträgern" (Bundesländern), die durch ihre Bestellung von SPNV-Leistungen eine bundesweite Existenz des SPNV letztlich erst ermöglichen, aber auch mit Verkehrsverbünden und dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen.

Daher tritt der TBNE selbst selten "nach außen" hin in Erscheinung, sondern beschränkt sich darauf, an einem bundesweit konsistenten und kundenorientierten SPNV-System mitzuarbeiten.

Bis Ende dieses Jahres bereiten wir auch einen Internetauftritt des TBNE selbst vor, der insbesondere kundengerechte Informationen über das SPNV-System in Deutschland bündeln soll - allerdings erschien es uns notwendig, zunächst "www.DieBefoerderer.de" aufzubauen, da es sich hier um Informationen handelt, die für unsere gemeinsamen Kunden von außerordentlicher Bedeutung sein können - gerade, wenn etwas unterwegs mal nicht optimal funktioniert hat.

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